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Aktuell - Nachrichten

Weimar-Nachrichten vom 29. August 2014

Goethe-Institut will Weimar mit Kultursymposium aufwerten
Das Goethe-Institut will offenbar sein ständiges Büro in Weimar aufgeben. Dafür solle aber der Standort künftig mit einem großen internationalen Kultursymposium aufgewertet werden. Eine solche Konferenz passe besser zu Weimar als wenn man nur mit einer halben Bürokraft in der Stadt tätig sei, sagte Instituts-Präsident Klaus-Dieter Lehmann bei MDR FIGARO. - Mit dem internationalen Kultursymposium will das Goethe-Institut laut Lehmann ab 2016 beginnen. Dann sollen alle zwei Jahre zwei- bis dreihundert internationale Persönlichkeiten eingeladen werden. Damit werde Weimar wieder das, was es eigentlich ist, so Lehmann beim MDR, - ein symbolischer und realer Ort für Kultur und Bildung. Er hoffe, dass Weimar damit wieder weit in die Welt strahle. (wk)

Klassik-Stiftung will jetzt Schlosspark Tiefurt sanieren
Auch im Schloßpark Tiefurt sollen nun die Schäden des Hochwassers vom Juni vergangenen Jahres beseitigt werden. Laut Klassik-Stiftung sollen die Arbeiten in der zweiten Septemberwoche beginnen. Vor allem müßten die ausgespülten Wege neu ausgebaut werden. Bisher wurde weitgehend der Ilmpark saniert. Ebenfalls starke Schäden haben Unwetter und Ilmhochwasser am Wielandgut Oßmannstedt und am Parkgelände von Schloss Großkochberg angerichtet. Da sollen demnächst die Reparaturarbeiten ausgeschrieben werden. Das Wielandgut sei im nächsten Jahr dran, hieß es. - Für die Beseitigung der Flutschäden in allen Parks der Klassik-Stiftung wurden jetzt 1,8 Millionen Euro aus dem Aufbauhilfeprogramm des Bundes bewilligt. Die schon im Ilm-Park geleisteten Arbeiten hat die Stiftung vorfinanziert. (wk)

Stadt und Weimarer-Dreieck-Verein zeichnen Jugendliche aus Berlin aus
Die Stadt und der Weimarer-Dreieck-Verein verleihen heute zum dritten Mal den "Weimarer-Dreieck-Preis für zivilgesellschaftliches Engagement im Jugendbereich". Ausgezeichnet im Forum Seebach wird am Nachmittag die Arbeit des Berliner Vereins "Grand mĂ©chant loup - Böser Wolf". 2.000 Euro erhält der 2004 gegründete Verein dafür, daß er deutsche, französische und polnische Jugendliche zu einem journalistischen Projekt zusammenführt. Auf einer dreisprachigen Webseite werden Informationen, Reportagen und Interviews sowie interaktive Spiele angeboten. Solche Projekte und Initiativen trügen dazu bei, bei jungen Menschen Neugier auf andere Länder zu wecken, sagte Thüringens Staatssekretärin Hildigund Neubert im Vorfeld der Preisverleihung. So würden Grenzen und Sprachbarrieren überwunden. - Neubert soll bei der Weimarer Auszeichnung das Grußwort des Freistaates halten. (wk)

Anna-Amalia-Bibliothek lädt zum Aktionstag
Mit einem "Weimarer Appell für die Erhaltung schriftlichen Kulturguts" eröffnet morgen die Anna-Amalia-Bibliothek den 10. Nationalen Aktionstag zu diesem Thema. Der Tag wird jedes Jahr in der Nähe des 2. September veranstaltet, an dem 2004 die Anna-Amalia-Bibliothek brannte. Organisiert wird der Aktionstag seitdem von einem Zusammenschluss zwölf großer Bibliotheken und Archive, die für die Gefährdung der schriftlichen Überlieferungen sensibilisieren wollen. Neben dem Brand der Weimarer Bibliothek erinnert die Allianz damit auch an den Einsturz des Historischen Archivs in Köln vor fünf Jahren und die Hochwasser an Elbe und Donau von 2002 und 2013. - Der Weimarer Aktionstag wird morgen Vormittag im Studienzentrum von Thüringens Kulturminister Christoph Matschie sowie Physiker und Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar eröffnet. - Die Anna-Amalia-Bibliothek beginnt zu dem Thema morgen auch ihre Jahresausstellung. Unter dem Titel "Restaurieren nach dem Brand" werden unter anderem sogenannte "Aschebücher" gezeigt und wie sie wieder hergestellt werden. (wk)

Schröter soll "Weltbürgermeister" werden
Jenas Oberbürgermeister Albrecht Schröter soll "Weltbürgermeister 2014" werden. Für den Titel der Londoner Stiftung "City Mayors Foundation" hat ihn jetzt die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit vorgeschlagen. Unter den insgesamt 26 Nominierten für diesen Titel sei Schröter der einzige deutsche Bürgermeister, heißt es in Medienberichten. Mitbewerber seien unter anderen die Bürgermeister von Bordeaux, Sydney, Liverpool oder Calgary. - Schröter mache sich als Präsidiumsmitglied des Deutschen Städtetags stark für Städtepartnerschaften, die zur Versöhnung in Konfliktgebieten beitragen könnten, heißt es zur Begründung des Vorschlages. So habe Jena mit Beit Jala eine Partnerstadt in Palästina und unterhalte gleichzeitig gute Kontakte zur israelischen Stadt Gilboa. (wk)

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